Berichte

Aus Ev. Kirchengemeinde Grambke
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Berichte & Themen

Berichte aus unserer Gemeinde

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Neue Leitung im Kindergarten

Haben Sie schon gehört? Am 1. Oktober 2009 kommt eine neue Kindergartenleiterin in den Kindergarten. Sind Sie auch schon neugierig, wer diese Person ist?
Nun, dann kann ich die erste Neugierde etwas stillen. Mein Name ist Susanne Schwagereit und ich bin 51 Jahre jung, wohne mit meinem Mann und meinem 14 Jahre alten Sohn in Habenhausen. Meine ersten zehn Lebensjahre habe ich in Ihlpohl (Ritterhude) verbracht.

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Interview mit Rolf Lübbers

In diesem Jahr feiert Diakon Herbert Hinze sein 25 jähriges Dienstjubiläum in unserer Gemeinde. Der „Chef“ des Jugendheims hat sich seine jugendliche Natur bewahrt und darf sich im Rückblick einer kontinuierlich sehr beliebten Jugendarbeit in unserem Stadtteil erfreuen. Neben gesamtkirchlichen Aufgaben schafft er es mit seiner unnachahmlichen Art, Jugendliche zum Treffen ins Jugendheim zu bewegen und sie in der Gemeinde zu integrieren. Zum Anlass seines Jubiläums sprach die Redaktion mit einem der ehemaligen Jugendlichen, der von Anfang an dabei war und heute u.a. ein gefragter ehrenamtlicher Mitarbeiter ist. Er ist vielen durch die Mitarbeit in der Gemeinde bekannt: Herr Rolf Lübbers.

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Interview mit Ute Monpetain

Die Gemeinde engagiert sich seit vielen Jahren für die Jüngsten in unserer Gemeinde (U3-Gruppe im KTH/ Spielkreis/Minikirche). Die Kirche für Minis (Minikirche) besteht seit einigen Jahren und erfreut sich großer Beliebtheit. Alle 6 Wochen wird dazu an einem Samstagnachmittag die Kirche kindgerecht hergerichtet, um einladend und bequem für die Kinder (bis 6 Jahren) und Eltern zu sein. Zu verschiedenen Themen wird hier praktisch erfahrbar, was Jesus im NT sagt: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn ihnen gehört das Reich Gottes (Mk.10,14). Die Redaktion befragte die Mitarbeiterin Ute Monpetain dazu.

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Interview mit Erika Meyer und Ruth Kretschmar


Unser KTH (Kindertagesheim) bietet jetzt auch Kindern im Alter bis zu 3 Jahren (U3-Gruppe) pädagogische Betreuung. Einige Neuerungen sowohl räumlich, aber auch strukturell erlebte das KTH in den letzten Wochen. Anlass, an dieser Stelle Mitarbeiterinnen im KTH-Team zu Wort kommen zu lassen, die schon jahrzehntelange Erfahrung in unserer Einrichtung haben.


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Diakon Herbert Hinze feiert 25 Jahre Jugendarbeit in der evangelischen Kirchengemeinde Grambke

- 28.02.2011 -

Der Bart ist ab, der Lack längst noch nicht

Von Olaf Kowalzik

Grambke. Im Höllentempo rattert die selbst gebaute Seifenkiste den Hügel der Hauptstraße bergab. Mittendrin Herbert Hinze, der Diakon der evangelischen Kirchengemeinde Grambke. Mitten in Spanien geht es über einen wüsten Parcours, als sich eines der Räder von der Achse löst und die verdutzte Teilnehmergruppe überholt. Ein kurzer Zwischenstopp zur Reparatur, gestört vom traditionellen Tomatenhagel der Spanier, dann saust die Bremer Delegation auch schon wieder freudestrahlend auf den dritten Rang. "Wir sahen aus wie die Schweine", denkt Herbert Hinze auch heute noch gerne an die frühere Sommerfreizeit mit der Gemeindejugend im sonnigen Süden zurück. Wenigstens stand bei dem Festival ein Bassin bereit, in dem sich die "Bronzemedaillengewinner" notdürftig waschen konnten, erzählt er.

Das war ein Highlight aus den 25 Jahren Jugendarbeit, auf die der Diakon in Grambke mittlerweile zurückblickt. Unter anderem ein Vierteljahrhundert der sommerlichen Fahrten, die er in der Gemeinde maßgeblich eingeführt hat und bei denen er mit den Jugendlichen durch halb Europa tourt. Dieses Jahr wird es in die Toscana gehen - mit 65 Teilnehmern. "So viel wie nie zuvor", wie Herbert Hinze zufrieden betont. Ein Zeichen dafür, dass seine Jugendarbeit in der Gemeinde immer noch "in" ist, immer noch ankommt.

200 Gäste bei der Jubiläumsfeier

Über 200 Gäste waren gekommen, um mit ihm sein Jubiläum zu feiern. Darunter zahlreiche ehemalige und aktuelle Jugendliche, die er unter seinen Fittichen hatte. Viele Ehen und Kinder, die aus diesen Kontakten im Grambker Jugendheim entstanden sind. Eine Anlaufstelle, die auch heute noch vor allem dienstags und donnerstags beim Tag der offenen Tür rege frequentiert wird.

"Da kommt einer, der sich um die Jugend kümmert. Und der spielt auch noch Fußball in der Verbandsliga", wurde er vom damaligen Pastor Schulz in der Gemeinde angekündigt. Schnell wurde er bei den Heranwachsenden beliebt: Traf er doch nicht nur ihre Sprache und setzte sich für sie ein, man konnte seine Kräfte mit ihm auch in jeglicher sportlichen Hinsicht messen.

"Schlag den Raab", das Sendekonzept hätte eigentlich von ihm stammen können. Immer wieder duelliert er sich in den verschiedensten Sport- und Spielarten mit den Jugendlichen, meist steht er auf dem Treppchen ganz oben. "Mittlerweile bin ich aber im Fußball nicht mehr so flott auf den Beinen, da sind die Jüngeren einfach flinker und wendiger", gibt der Diakon augenzwinkernd zu verstehen.

"Mit so etwas Gutem können wir hier nicht aufwarten", sagt derweil Pastor Manfred Pfützenreuter aus der Nachbargemeinde Marßel. Ihm steht kein Diakon zur Verfügung, der sich um die Teenies kümmert. Manchmal wird es dann aber auch in Grambke kritisch. Zum Beispiel dann, wenn Herbert Hinze die Klampfe auspackt und versucht, mit "Herr, gib uns Mut zum Brücken bauen", die Stimmung anzuheizen. "Da wurde allen wohl eher der Mut genommen", schmunzelt einer seiner Zöglinge von damals, Rolf Lübbers, noch heute.

Die Jugend selbst hat sich derweil laut Herbert Hinze trotz der immensen Technologisierung in ihren Grundfesten nicht maßgeblich gewandelt. "Die suchen immer noch einen, der ihnen zuhört, ihnen Geborgenheit gibt, für sie eine ständige Anlaufstelle ist und sie trotzdem nicht für etwas vereinnahmt", sagt der Diakon. Und er weiß nach wie vor wie sie ticken, "schließlich hatte ich ja selbst eine sehr bewegte Jugend", gibt derjenige zu, der abends selten beim Essen mit seiner Familie zusammensitzt, da sich ja gerade die Jugendarbeit außerhalb jeglicher "normalen" Arbeitszeit abspielt.

Aber er kann auch streng sein. Als eine Party mit 200 Gästen aus dem Ruder zu laufen drohte, brach er die Veranstaltung gegen 23 Uhr einfach ab. "Da muss man auch schon mal ein breites Kreuz haben. Gerade, wenn die Jugendlichen danach weiter durch die Gemeinde ziehen", sagt er rückblickend. Nebenbei ist er in der Gemeinde aber auch bei Gottesdiensten, Taufen, Trauungen oder auch bremenweit bei der Suchtberatung sehr aktiv.

Inzwischen ist beim Udo Lindenberg-Fan zwar der Bart ab, weil ihn seine Zöglinge auf einem Stuhl fesselten und ihn - mit seiner Zustimmung - der vollbärtigen Gesichtspracht entledigten. Der Lack ist aber nach wie vor nicht ab. Er ist in der Jugendarbeit in Grambke eben wie der VW Käfer: Er läuft, und läuft, und läuft?

Themen die interessieren

Mehr Geld für die Gemeinden?

Kirchenparlament trifft sich Mittwoch

Weser-Kurier vom 18.o4.2oo9

Bremen (epd). Trotz Wirtschaftskrise und unsicherer Steuereinnahmen will die Bremische Evangelische Kirche ihren Gemeinden in den nächsten Jahren mehr Geld zur Verfügung stellen. Die dafür nötigen Beschlüsse sollen auf der Sitzung des Kirchenparlamentes am kommenden Mittwoch fallen.

Geplant ist, den Etat in den nächsten Jahren um jeweils 2,5 Millionen Euro aufzustocken. Das Kirchenparlament will darüber diskutieren, wie das Haushaltsplus auf Gemeinden und gesamtkirchliche Einrichtungen aufgeteilt werden könnte. Im Gespräch ist, den Gemeinden jährlich zusätzlich 1,9 Millionen Euro zukommen zu lassen, den Werken 600 000 Euro. Ob in dieser Form und wie lange die Mittel tatsächlich fließen werden, ist aber noch unklar.

Finanztechnisch ist eine Notbremse geplant: Das Parlament soll die Haushaltslage jährlich überprüfen. Finanzexperten der Bremischen Evangelischen Kirche wie der Leiter der Kirchenkanzlei, Johann Daniel Noltenius, befürchten aufgrund der Wirtschaftskrise einen drastischen Einbruch bei den Kirchensteuereinnahmen. Noltenius schätzt das Minus in diesem Jahr auf zehn bis 20 Prozent.

2008 verbuchte die bremische Kirche mit einem Zuwachs von rund zehn Prozent gegenüber 2007 noch ausgesprochen gute Einnahmen. Auch diese Entwicklung führte dazu, dass die Rücklagen in acht Jahren um 27 Millionen Euro auf rund 78 Millionen Euro wuchsen. Aufgrund der soliden Haushaltspolitik und nicht vorhersehbarer Mehreinnahmen aus der Kirchensteuer habe sich ein finanzieller Spielraum ergeben, hieß es.

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Ehrenamtliche in der Gemeinde

  • Von jeher ist Kirche ein Raum gewesen, in dem sich Ehrenamtliche auf vielfältige Weise betätigen konnten. In den Gemeinden engagieren sich Menschen z.B. als Helfer/innen in Jugendgruppen, in der Kindergottesdienstarbeit bis hin zu den Seniorenkreisen, die ohne die Mithilfe vieler Frauen gar nicht existieren könnten. Oder sie nehmen Verantwortung in den Gemeindegremien, z.B. im Vorstand wahr. Aber auch in den Bereichen der Diakonie setzen sich Menschen in ihrer Freizeit zum Wohle des Ganzen ein. Je nach Zeit und eigenen Fähigkeit übernehmen sie sehr unterschiedliche Tätigkeiten, z.B. in der Telefonseelsorge oder in der Projekten der Sucht- und Selbsthilfe.


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Bremisch evangelisch

WIESO "BREMISCH EVANGELISCH"?

  • Ist evangelisch denn nicht überall gleich, auch in der Bremischen Evangelischen Kirche? Im Prinzip schon - aber doch nicht ganz. In Bremen können sich alle evangelischen Christen der Gemeinde anschließen, die ihnen am meisten zusagt. Da gibt es große Unterschiede - und das ist in Bremen nicht erst heute so, sondern seit der Reformationszeit gute Tradition.
  • In Bremen gibt es keinen Bischof und keine kirchliche Hierarchie. In den Gemeinden haben nicht allein Pastorinnen und Pastoren das Sagen, sondern auch "Laien" - also alle evangelischen Christinnen und Christen, die sich kirchlich engagieren wollen.


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Mitgliedschaft

Über folgende Gründe lohnt es sich nachzudenken

  • Es gibt viele gute Gründe, Mitglied in der evangelischen Kirche zu sein. Oft sind es besondere Anlässe (wieder) Mitglied zu werden, z.B. schwere Erfahrungen in der Familie in der die Kirche an Bedeutung gewinnt, die Feier der eigenen Hochzeit oder die Taufe von Kindern. Häufig lernt man die Arbeit der Kirche von einer positiven Seite kennen, durch die seelsorgerliche Begleitung eines Pastors / einer Pastorin, in Gottesdiensten für Familien oder den Kindergarten.

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Kircheneintritt

Wie werde ich Mitglied in der Evangelischen Kirche?

  • Wenn Sie früher aus der Kirche ausgetreten sind ... nehmen Sie Kontakt mit dem Pastor / der Pastorin der Gemeinde auf, der sie angehören wollen. Das wird in der Regel die Gemeinde ihres Stadtteils sein. Sie können in Bremen aber auch jeder anderen Gemeinde Ihrer Wahl angehören. Sie führen dann ein Gespräch mit dem Pastor / der Pastorin, um die mit dem Eintritt verbundenen Fragen zu besprechen und erklären schriftlich Ihren Wiedereintritt. Bringen Sie dazu ihre Taufbescheinigung und die Austrittsbescheinigung mit. Denn man kann nur in einer Kirche Mitglied sein.

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Gott sei Dank, es ist Sonntag

Schäuble unterstreicht Bedeutung des Sonntags in globalisierter Welt

  • Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat die besondere Bedeutung von Sonn- und Feiertagen gerade in der globalisierten Welt hervorgehoben. Angesichts wachsender Belastungen durch den weltweiten Wettbewerb und den ständigen Wandel würden Zeiten der Muße, Erholung und Besinnung immer wichtiger, sagte er beim Sozialpolitischen Aschermittwoch der Kirchen in Essen. Auch der rheinische Präses Nikolaus Schneider und Ruhrbischof Felix Genn betonten den Wert des Sonntags als Ruhetag, der einer Ökonomisierung des Lebens Grenzen setze.


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Alles, was Atem hat, lobe Gott


  • Zum Weltgebetstag aus Kamerun am Freitag, den 5. März 2010

Aus Kamerun, einem zentralafrikanischen Land, etwa so groß wie Schweden, kommt die Liturgie zum Weltgebetstag (WGT) 2010. Die Republik nennt sich selbst „Afrika im Kleinen“. Das Land mit seiner 400 km langen Atlantikküste und einer Ausdehnung bis zum Tschadsee im Norden ist eine Brücke zwischen West- und Zentralafrika.


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70 Jahre nach der Konfirmation trafen sie sich wieder

  • Grambke. Am 19. März 1939 wurden 44 junge Menschen im Alter von 13 und 14 Jahren in der Grambker Kirche vom damaligen Pastor Collmar konfirmiert. Kaum zu glauben, aber wahr. Jetzt, 70 Jahre später, trafen sich zehn von ihnen nach der Organisation von Hannelore Scherf zu einer Konfirmations-Wiedersehensfeier wieder.
  • "Dieses Treffen ist auch für uns eine Besonderheit, so etwas gibt es nicht alle Tage", meinte Pastor Jens Runge nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Grambker Kirche. Er händigte jedem der ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden eine wunderschöne Erinnerungsurkunde mit einem Spruch von Dietrich Bonhoeffer aus. Nach dem gemeinsamen Essen in der Gaststätte "Am Waldrand" standen natürlich vornehmlich die alten Zeiten im Mittelpunkt der Gespräche.



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Kaufrausch statt Besinnlichkeit

Ostern wird für den Einzelhandel immer wichtiger / Bremer Gemeinden lehnen sich gegen Kommerzialisierung auf

Von Pastor Frank Mühring


Bremen. Volle Geschäfte - leere Kirchen? So könnte man einen Trend beschreiben, der ausgerechnet zu Ostern um sich greift. Bei frühlingshaftem Wetter tummelten sich gestern viele Menschen in der Bremer Innenstadt. Zu Ostern ist im Einzelhandel das "Kerngeschäft" angesagt. Für die Ostergeschenke sind die Deutschen auch dieses Jahr bereit, ihre Geldbörse weit zu öffnen.



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